Berlin (AFP) — Die deutschen Stahl- und Metallverarbeitungsunternehmen haben im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben 23.000 Arbeitsplätze im Inland geschaffen. Wie die Zeitung "Die Welt" unter Berufung auf den Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung berichtet, waren in der Branche im vergangenen Jahr 440.000 Menschen in gut 4600 Unternehmen beschäftigt. Vor zehn Jahren waren es noch etwa 365.000 Beschäftigte in dieser Branche gewesen.
Auch für 2008 rechnet die Branche der Stahl- und Metallverarbeiter mit neuen Stellen. "Ein Plus von weiteren zwei Prozent ist machbar", sagte Verbandshauptgeschäftsführer Andreas Möhlenkamp. Allerdings müssten sich dafür die politischen Rahmenbedingungen verbessern "oder zumindest nicht schlechter werden". Die Branche erbringt die Zulieferleistungen für fast alle Bereiche der deutschen Industrie.
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